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Aktuell


Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz bleibt bei 1,0 Prozent.

Der Bundesrat belässt den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge per 01.01.2018 auf 1,0 Prozent.

Er folgt damit der Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Berufliche Vorsorge. Der Bundesrat wird die Entscheidungsgrundlagen zur Festlegung des künftigen Mindestzinssatzes bis im Sommer 2018 analysieren.

  

 
 
Altersvorsorge 2020
Die Volksabstimmung über die Altersvorsorge 2020 findet am 24. September 2017 statt.

Die Reform Altersvorsorge 2020 soll die Renten sichern und die Altersvorsorge an die gesellschaftliche Entwicklung anpassen. Mit Einsparungen und zusätzlichen Einnahmen soll die AHV bis Ende des nächsten Jahrzehnts im Gleichgewicht gehalten werden. Der Mindestumwandlungssatz wird schrittweise gesenkt, um die obligatorische berufliche Vorsorge zu stabilisieren. Dank Massnahmen in der beruflichen Vorsorge und einer Erhöhung von neuen AHV-Altersrenten um monatlich 70 Franken soll das Niveau der Altersrenten erhalten bleiben. Das Rentenalter der Frauen wird schrittweise von heute 64 auf 65 Jahre angehoben. Die Reform ermöglicht die flexible Pensionierung zwischen 62 und 70 Jahren.

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AHV/IV-Renten sollen per 2018 auf dem heutigen Stand belassen werden

Bern, 29.06.2017 - Die Eidgenössische AHV/IV-Kommission empfiehlt dem Bundesrat, die AHV- und IV-Renten per 1.1.2018 auf dem heutigen Stand zu belassen. Grund ist die schwache Entwicklung von Preisen und Löhnen.

Die Eidgenössische AHV/IV-Kommission ist dem Mehrheitsbeschluss ihres Ausschusses für mathematische und finanzielle Fragen gefolgt. Sie empfiehlt dem Bundesrat, die AHV- und IV-Renten 2018 auf dem heutigen Stand zu belassen. Dieser Entscheid stützt sich auf die Entwicklung des Mischindexes ab, der aus dem arithmetischen Mittel des Preis- und des Lohnindexes gebildet wird. Diese beiden Indizes entwickeln sich derzeit nur schwach.

Mindestens alle zwei Jahre prüft der Bundesrat anhand des Mischindexes, ob eine Anpassung der Renten an steigende Preise und Löhne notwendig ist. Dabei stützt er sich auf die Empfehlung der Eidg. AHV/IV-Kommission ab. Die Renten wurden letztmals auf den 1.1.2015 erhöht. Die minimale ganze AHV- oder IV-Rente beträgt seither 1175 Franken pro Monat, die maximale ganze Rente 2350 Franken. Da der Bundesrat vor einem Jahr die Renten auf 2017 nicht erhöht hat, muss er für 2018 in der nächsten Zeit erneut einen Entscheid fällen.

  

 
Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz wird auf 1,0 Prozent gesenkt.
Der Bundesrat senkt den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge per 01.01.2017 auf 1,0 Prozent.

Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind gemäss Gesetz die Rendite der Bundesobligationen, die Entwicklung der Zinssätze sowie von Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Während die Rendite der Bundesobligationen sowie die Zinssätze auf tiefen Werten verharren, zeigen sich Schwankungen an den Aktienmärkten. Diese Faktoren sprechen für die Senkung des geltenden Satzes per 01.01.2017 auf 1,0%.

  

 
AHV/IV-Renten bleiben auf dem heutigen Stand
 
Bern, 06.07.2016 - Der Bundesrat hat beschlossen, den heutigen Stand der AHV/IV-Renten per 1. Januar 2017 beizubehalten. Die Renten der 1. Säule werden angepasst, wenn die Lohn- und Preisentwicklung dies rechtfertigen. Für 2017 ist das nicht der Fall. Ohne Rentenerhöhung bleiben auch jene Eckwerte auf dem heutigen Stand, die auf der Grundlage der minimalen AHV/IV-Rente berechnet werden. Dies gilt beispielsweise für die Grenzbeträge in der obligatorischen beruflichen Vorsorge oder die in den Ergänzungsleistungen berücksichtigten Beträge zur Deckung des allgemeinen Lebensbedarfs.

Der Bundesrat prüft in der Regel alle zwei Jahre, ob eine Anpassung der AHV/IV-Renten angezeigt ist. Der Entscheid stützt sich auf die Empfehlung der Eidgenössischen AHV/IV-Kommission ab und basiert auf dem arithmetischen Mittel aus dem Preis- und dem Lohnindex (Mischindex). Die negative Entwicklung des Landesindexes der Konsumentenpreise und die schwache Lohnentwicklung ergeben aktuell einen Mischindex, der keine Anpassung der AHV/IV-Renten rechtfertigt. Die AHV/IV-Renten wurden letztmals auf den 1. Januar 2015 erhöht.

Auch andere Beträge bleiben unverändert

Die minimale AHV-Rente beträgt weiterhin 1175 Franken im Monat (bei vollständiger Beitragsdauer), die maximale Rente 2350 Franken im Monat. Da die minimale AHV-Rente als Grundlage für die Berechnung anderer Leistungen und Beiträge dient, bleiben diese für 2017 ebenfalls auf dem derzeitigen Stand.

 

 
Administrative Entlastung für Unternehmen bei der AHV-Meldung

Bern, 20.04.2016 - Der Bundesrat hebt die unterjährige Meldepflicht neuer Arbeitnehmender auf. Dazu passt er die Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) an.

Arbeitgeber müssen künftig den AHV-Ausgleichskassen neu eintretende Mitarbeiter nicht mehr systematisch innert 30 Tagen ab Stellenantritt, sondern spätestens anlässlich der Lohnabrechnung zu Beginn des Folgejahres melden. Ebenfalls aufgehoben wird der bisher zuhanden des Versicherten ausgestellte Versicherungsnachweis, womit der Anschluss bei der AHV-Ausgleichskasse bestätigt wurde.

Der Bundesrat setzt damit die von Ständerat Paul Niederberger eingereichte und vom Nationalrat am 8. Dezember 2015 als Zweitrat angenommene Motion zur administrativen Entlastung der Unternehmen um (Motion 14.3728). Die Verordnungsänderung tritt am 1. Juni 2016 in Kraft. 


Beitragssätze AHV/IV/EO per 1. Januar 2017
 
Der Beitragssatz an die AHV/IV/EO beträgt für Arbeitnehmende und Arbeitgebende seit dem 1. Januar 2016 10,25 %.

Beitragssätze
Arbeitgeber-beitrag
Arbeitnehmer-beitrag
Total
AHV
4,200 %
4,200 %
8,40 %
IV
0,700 %
0,700 %
1,40 %
EO
0,225 %
0,225 %
0,45 %
Total
5,125 %
5,125 %
10,25 %


Unfallversicherung: Neue Obergrenze für den versicherten Verdienst

Der Bundesrat erhöht den Höchstbetrag des versicherten Verdienstes in der obligatorischen Unfallversicherung per 1. Januar 2016 auf Fr. 148'200.-- (bisher
Fr. 126'000.--). Damit ist gewährleistet, dass die überwiegende Mehrheit aller versicherten Arbeitnehmer zum vollen Verdienst versichert ist.

Die neue Obergrenze ist nicht nur für die Unfallversicherung, sondern auch für die Arbeitslosenversicherung und die Invalidenversicherung massgebend.

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"Sackgeldjobs" von der AHV-Beitragspflicht befreit

Wie vom Parlament beschlossen, werden im Rahmen der Verordnungsänderungen auf den 1.1.2015 "Sackgeldjobs" von Jugendlichen von der AHV-Beitragspflicht befreit. Das heisst, dass z.B. Eltern, die in kleinem Umfang einen Babysitter beschäftigen, keine Arbeitgeberbeiträge mehr abrechnen und einzahlen müssen, und dass vom geringfügigen Lohn des Babysitters auch kein AHV-Abzug gemacht werden muss. Damit wird vermieden, dass bei solchen Beschäftigungen entweder ein unverhältnismässiger administrativer Aufwand getrieben werden muss, oder dass die Auftraggeber in der Illegalität leben, wenn sie keine AHV-Beiträge abrechnen. Konkret sollen junge Leute bis Ende ihres 25. Altersjahrs keine Beiträge entrichten müssen, wenn ihr Einkommen aus einer Tätigkeit in Privathaushalten 750 Franken pro Jahr nicht übersteigt. Die beschäftigten Jugendlichen können aber verlangen, dass Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge mit der AHV abgerechnet werden.

 

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