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Aktuell


AHV/IV-Minimalrente steigt um 10 Franken, weitere Anpassungen in der 1., 2. und 3. Säule

Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2019 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Dies hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 21. September 2018 beschlossen. Die Minimalrente der AHV/IV beträgt neu 1185 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich, bei den Ergänzungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen.
 

Offene Stelle

Die AK 105 ist eine öffentlich-rechtliche Körperschaft. Wir sind mit der Durchführung von Sozialversicherungen in den Bereichen der 1. Säule (AHV / IV / EO / MSE) und 2. Säule (BVG und Weitergehende Vorsorge) sowie weiterführenden Aufgaben betraut.

Wir bieten einem motivierten, interessierten und aufgeschlossenen Jugendlichen (m/w) per August 2019 eine interessante, anspruchsvolle und vielseitige Lehrstelle an als

Kauffrau/Kaufmann EFZ (Profil E).

Du bist eine motivierte und selbstständige Persönlichkeit, zeigst Interesse und Eigeninitiative. Der Umgang mit Zahlen sowie mit Kunden bereitet dir Freude. Anspruchsvolleren und komplexeren Aufgabestellungen stellst du dich gerne. Zudem verfügst du über gute Noten in der Sekundarschule oder sehr gute Noten in der Realschule.

Interesse? Dann schreib uns, weshalb du die Lehre bei der AK 105 absolvieren möchtest. Wir bitten dich, folgende Unterlagen einzureichen:

 - Motivationsschreiben mit Begründung, weshalb du die Ausbildung bei uns absolvieren möchtest
  - Lebenslauf mit Foto
  - Vollständige Schulzeugnisse aus der Sekundar- oder Realschule
  - Multicheck

 Die vollständigen Unterlagen kannst du als PDF-Datei per E-Mail an mike.amrein@ak105.ch senden.

 Für weitere Auskünfte steht dir der Ausbildungsverantwortliche, Herr Mike Amrein, Telefon 031 379 42 46, gerne zur Verfügung.

 


Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz bleibt bei 1,0 Prozent.

Der Bundesrat belässt den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge per 01.01.2018 auf 1,0 Prozent.

Er folgt damit der Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Berufliche Vorsorge. Der Bundesrat wird die Entscheidungsgrundlagen zur Festlegung des künftigen Mindestzinssatzes bis im Sommer 2018 analysieren.

 

 
 
Altersvorsorge 2020
Die Volksabstimmung über die Altersvorsorge 2020 findet am 24. September 2017 statt.

Die Reform Altersvorsorge 2020 soll die Renten sichern und die Altersvorsorge an die gesellschaftliche Entwicklung anpassen. Mit Einsparungen und zusätzlichen Einnahmen soll die AHV bis Ende des nächsten Jahrzehnts im Gleichgewicht gehalten werden. Der Mindestumwandlungssatz wird schrittweise gesenkt, um die obligatorische berufliche Vorsorge zu stabilisieren. Dank Massnahmen in der beruflichen Vorsorge und einer Erhöhung von neuen AHV-Altersrenten um monatlich 70 Franken soll das Niveau der Altersrenten erhalten bleiben. Das Rentenalter der Frauen wird schrittweise von heute 64 auf 65 Jahre angehoben. Die Reform ermöglicht die flexible Pensionierung zwischen 62 und 70 Jahren.

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Berufliche Vorsorge: Der Mindestzinssatz wird auf 1,0 Prozent gesenkt.
Der Bundesrat senkt den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge per 01.01.2017 auf 1,0 Prozent.

Entscheidend für die Höhe des Mindestzinssatzes sind gemäss Gesetz die Rendite der Bundesobligationen, die Entwicklung der Zinssätze sowie von Aktien, Anleihen und Liegenschaften. Während die Rendite der Bundesobligationen sowie die Zinssätze auf tiefen Werten verharren, zeigen sich Schwankungen an den Aktienmärkten. Diese Faktoren sprechen für die Senkung des geltenden Satzes per 01.01.2017 auf 1,0%.

  

 
Administrative Entlastung für Unternehmen bei der AHV-Meldung

Bern, 20.04.2016 - Der Bundesrat hebt die unterjährige Meldepflicht neuer Arbeitnehmender auf. Dazu passt er die Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) an.

Arbeitgeber müssen künftig den AHV-Ausgleichskassen neu eintretende Mitarbeiter nicht mehr systematisch innert 30 Tagen ab Stellenantritt, sondern spätestens anlässlich der Lohnabrechnung zu Beginn des Folgejahres melden. Ebenfalls aufgehoben wird der bisher zuhanden des Versicherten ausgestellte Versicherungsnachweis, womit der Anschluss bei der AHV-Ausgleichskasse bestätigt wurde.

Der Bundesrat setzt damit die von Ständerat Paul Niederberger eingereichte und vom Nationalrat am 8. Dezember 2015 als Zweitrat angenommene Motion zur administrativen Entlastung der Unternehmen um (Motion 14.3728). Die Verordnungsänderung tritt am 1. Juni 2016 in Kraft. 


Beitragssätze AHV/IV/EO per 1. Januar 2017
 
Der Beitragssatz an die AHV/IV/EO beträgt für Arbeitnehmende und Arbeitgebende seit dem 1. Januar 2016 10,25 %.

Beitragssätze
Arbeitgeber-beitrag
Arbeitnehmer-beitrag
Total
AHV
4,200 %
4,200 %
8,40 %
IV
0,700 %
0,700 %
1,40 %
EO
0,225 %
0,225 %
0,45 %
Total
5,125 %
5,125 %
10,25 %


Unfallversicherung: Neue Obergrenze für den versicherten Verdienst

Der Bundesrat erhöht den Höchstbetrag des versicherten Verdienstes in der obligatorischen Unfallversicherung per 1. Januar 2016 auf Fr. 148'200.-- (bisher
Fr. 126'000.--). Damit ist gewährleistet, dass die überwiegende Mehrheit aller versicherten Arbeitnehmer zum vollen Verdienst versichert ist.

Die neue Obergrenze ist nicht nur für die Unfallversicherung, sondern auch für die Arbeitslosenversicherung und die Invalidenversicherung massgebend.

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AHV-Mitteilung Nr. 1 2016
AHV-Mitteilung Nr. 1 2015
Wichtige AHV-Daten 2017
Wichtige AHV-Daten 2016
Familienzulagen für Selbständigerwerbende in der ganzen Schweiz
Rückverteilung der CO2-Abgabe an die Wirtschaft
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Brunnmattstrasse 45
Postfach
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Tel. 031 379 42 42
Fax 031 379 42 43
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